Legislatives Theater Berlin Aktuell: “Wohin mit Oma?”  - Ein legislatives Theater zum Umgang mit Altern und Pflege” Demnächst in: Donnerstag 22. März 2012    17.00 Uhr Neubrandenburg Gesellschaft der Liebhaber des Theaters e.V. Mlada-Boleslaver-Straße 1 17036 Neubrandenburg Bitte anmelden bei: Wilma Glende, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro MV, Arsenalstraße 8, 19053 Schwerin Tel.: 0385/512789; Fax.: 0385/512595 E-Mail: Wilma.Glende@fes.de hier Download: Einladungskarte Montag 16. April 2012  19.30 Uhr Hamburg Logensaal in den Hamburger Kammerspielen Hartungstraße 9 –11 20146 Hamburg www.logensaal-kammerspiele.de hier Download: Einladungskarte 17. April 2012 Bonn Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn Godesberger Allee 149 53175 Bonn zu Gast: Uli Kelber, MdB hier Download: Einladungskarte 18. April 2012 Landau muss aus organisatorischen Gründen leider ausfallen. 19. April 2012 Saarbrücken muss aus organisatorischen Gründen leider ausfallen. weitere Informationen erscheinen hier, sobald sie bekannt sind.  Sie können diese Produktion buchen für Kongresse, Abendveranstaltungen etc.... wenden Sie sich an uns.      Das Legislative Theater Berlin (LTB)  wurde 2005 von Harald Hahn und   Jens Clausen gegründet.   Unter der Trägerschaft des Nachbar-  schaftshauses Urbanstraße e. V. in Berlin-Kreuzberg konnte 2008 das   erste legislative Theaterprojekt durch-  geführt werden. Mit dem Projekt "Der  Fuß bist Du! Oder: Theater betritt Politik", dass prekäre Lebens- und Arbeits-  situationen thematisierte, konnten zum ersten Mal Abgeordnete des Deutschen   Bundestages in ein legislatives   Theaterprojekt involviert werden.   2010 entstand ebenfalls unter der   Trägerschaft des Nachbarschaftshauses   Urbanstraße e.V. ein weiteres Projekt zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und  Familie“. Hier nahm der Berliner   Staatssekretär Rainer Maria Fritsch   als Vertreter der Legislative teil.  Berlin ist nicht Rio!  Das Legislative Theater Berlin versteht   sich als Weiterentwicklung des von   Augusto Boal in Brasilien entwickelten Theateransatzes “Legislatives Theater”.  Das LTB experimentiert mit künstlerischen Ausdrucksformen, um außerparlamentarischen Initiativen und   Bürgern und deren Anliegen  politisches Gehör zu verschaffen.  Der Dialog zwischen gewählten Abge-  ordneten und der Bevölkerung mittels   Kunst in ein zentrales Anliegen. Dieser Entwicklungsprozess ist nicht abgeschlossen, sondern entwickelt sich von Produktion zu Produktion weiter.  Finanziert wurde das Legislative   Theater Berlin bisher unter anderem von   der Aktion Mensch "Die Gesellschafter", von der Stiftung "Menschenwürde und   Arbeitswelt" und der Jugend- und   Familienstiftung des Landes Berlin.   2010 konnte die Friedrich-Ebert-   Stiftung für ein weiteres Projekt   gewonnen werden.  Wohin mit Oma? Was soll passieren, wenn ein Mensch, der uns nahe steht. immer hilfsbedürftiger wird? Diese Frage stellt sich Angehörigen täglich aufs Neue. In Deutschland gibt es derzeit etwa 2,3 Millionen pflegebedürftige Menschen. Ein Großteil von ihnen wird zu Hause von den engsten Verwandten versorgt. Nahestehende Menschen in ein Pflegeheim zu geben, kommt für Viele nicht in Frage. Damit einher geht eine ganze Reihe von Fragen: Welche Belastungen bringt die Pflege eines Menschen mit sich? Welche Auswirkungen hat das auf die Familien und das eigene Umfeld? Wie ist die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege geregelt? Welche Hilfsangebote gibt es im ambulanten Bereich? Wie ist es um die Qualität der Pflegeeinrichtungen in Deutschland bestellt? Welche Verbesserungen werden pflegenden Angehörigen wirklich helfen? Was ist legislatives Theater überhaupt? Kennen Sie das? Die Politik erlässt Gesetze, die an der Realität vorbei gehen. Demokratische Politik braucht Information und Austausch. Hier setzt das „legislative Theater“ an: Aktuelle gesellschaftliche Themen werden – unter der Anleitung von Jens Clausen und Harald Hahn vom Legislativen Theater Berlin (LTB) – mit Schauspieler/innen und Laien auf die Bühne gebracht. Die Zuschauer/innen können sich einbringen. Gesellschaftliche und politische Entscheidungsträger/ innen sitzen im Publikum und nehmen die gewonnenen Erkenntnisse mit in ihren politischen Alltag als Gesetzgeber. Neugierig? Kommen Sie vorbei und machen Sie mit! Zur Dokumentation, Videos, Presse und ZuschauerInnenreaktionen aus den Veranstaltungsreihe der Friedrich Ebert Stiftung “Wohin mit Oma?” in Berlin: Klicken Sie hier Träger des Projekts “Wohin mit Oma”: veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung Bisher zu sehen in Berlin Stralsund Bielefeld Lüdenscheid Mainz Trier Wenden Aachen Braunschweig Ein besonderes Kochbuch 55 außergewöhnliche Menschen und Initiativen, die den Kreuzberger Kiez heute prägen.  erzählen In Interviews wie sie neue Wege beschreiten, was sie antreibt und wie sie Schwierigkeiten überwinden. Und: Alle verraten ein Lieblingsrezept zum Nachkochen. Von kinderleicht bis punkig, Visionäre, Idealisten und Kreative, so auch das Legislative Theater Berlin. Kaufen auf unsere Empfehlung! hier klicken - das ist keine Werbung sondern unser Tipp!!! Wir verdienen daran nichts!