Ist das Demokratie oder kann das weg?
Das Kreuz mit der Wahl

Wir wollen Ihnen die Möglichkeit geben, Politik und Politiker anders zu erleben! Sie sollen uns sagen, was Sie stört! Sie können uns genauso mitteilen, was Sie anders machen würden. Unser Titel „Ist das Demokratie oder kann das weg?“ ist eine Provokation! Wir wollen mit Ihnen über Demokratie sprechen! Sie kommen zu Wort mit Ihren Ängsten und Nöten! Abgeordnete stellen sich Ihren Fragen und Wünschen. Es geht um Ihre Meinung und Ihre Ansicht zu den Fragen: Warum gehen wir wählen? Warum sollen wir noch wählen gehen? Was wollen wir gerne verändern? Und: Wie bekommt unsere Demokratie Ihr Vertrauen? Wir geben Ihnen eine Stimme! Seien Sie neugierig, diskutieren Sie mit, Sie sind herzlich eingeladen!

Diese Produktion entstand 2016 für die Friedrich Ebert Stiftung.

Aufführungen:

➽ 6. Juli in Rostock

➽ 7. Juli in Stralsund

➽ 14. Juli in Berlin
Bürgerhaus Altglienicke Ortolfstr. 182 (Großer Saal) 12524 Berlin 15:30 Beginn: 16 Uhr
➽ 15. Juli in Schwerin
Külzhaus Dr. K Dr.-Külz-Straße 3 19053 Schwerin, 19 – 21 Uhr
➽ 16. Juli in Anklam
Demokratiebahnhof Bahnhofstraße 1 17389 Anklam, 19 – 21 Uhr

Legislative Vertreter_innen im Publikum:

u.a.
Matthias Schmidt MdB

Das Legislative Theater Berlin ist überparteilich - und nicht an politische Ziele der Auftraggeber gebunden.

Einladungen:


Einladung Mecklenburg-Vorpommern Juli 2016 Einladung Berlin Juli 2016

Das Team:

Verantwortlich für die Konzeption in der Friedrich-Ebert-Stiftung:
Frau Dr. Stefanie Elies - Referatsleiterin Forum Politik und Gesellschaft, Dr. Tobias Mörschel Politischer Dialog - Forum Politik und Gesellschaft, Frederic Werner (Leiter des Landesbüros Mecklenburg-Vorpommern)

Künstlerische Leitung LTB: Jens Clausen und Harald Hahn
Schauspielerinnen:
Melanie Nebe, Uwe Ulrich, Dinah Strathenwert
Musik: Olaf Garbow

bild 1

Danke!

Das Legislative Theater Berlin bedankt sich bei seinem Publikum:
"Ohne Ihre Interventionen, Ihre Diskussionsbeiträge, ihr Alltagswissen ist kein Legislatives Theater machbar!"

Dank auch an die Politiker_innen, die mit ihrer Offenheit und politischen Expertise unsere Vorstellungen bereichert haben.

bild 1