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1920-2020 Schulreform in Deutschland Eine (un)endliche Geschichte?


Termin verschoben. Wird als Online-Format durchgeführt Soll im November stattfinden.....

Mit den Mitteln des Theaters wollen wir, das Bündnis **Eine für alle - die inklusive Schule für die Demokratie**, alte und neue Argumente für und gegen eine Veränderung der Schulstruktur beleuchten und die Erfahrungen mit dem aktuellen Schulsystem und seinen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft diskutieren. Denn – die Reichsschulkonferenz‘ (RSK) von 1920 markiert den Anfang der Bemühungen um eine Schule für die Demokratie in Deutschland. Aber bis heute, über 100 Jahre nach Verabschiedung der Weimarer Verfassung, 70 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland und 10 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) haben wir noch immer keine gemeinsame Schule für alle Kinder! Es gilt – unabhängig von der „Schul-Zuständigkeit“ der Länder – darüber nachzudenken, wie die allgemeinen Menschenrechte und die in unserem Grundgesetz formulierten Rechte im Schulsystem umgesetzt werden sollten, damit Benachteiligungen verhindert, erfolgreiches Lernen und wertschätzendes Miteinander aller in einer Schule für alle möglich werden.



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Neue Webseite über die Fortbildung "Mit ‚Legislativem Theater‘ den Dialog im ländlichen Raum stärken!"


Alle Informationen und weiteres Material zur Forbildung unter:
  • Link zur Webseite der Burg Fürsteneck



  • drittes Jahr.....

    Aktuell:

    Mit ‚Legislativem Theater‘ den Dialog im ländlichen Raum stärken!


    12. Oktober 2020 10.00 Uhr bis 16. Oktober 2020 13.00 Uhr
    und 23. Oktober 2020 - 18.30 Uhr bis 25. Oktober 2020 - 17 Uhr.
    in der Burg Fürsteneck - Akademie für musisch-kulturelle, berufliche und gesellschaftspolitische Weiterbildung

  • Anmeldung über diesen Link

  • „Erlernen, Erleben und Ausprobieren einer neuen partizipativen Methode der politischen Bildung."
    Diese Fortbildung richtet sich an Interessierte unterschiedlicher Professionen, die das Legislative Theater kennenlernen und ausprobieren möchten. Das Legislative Theater ist ein Theateransatz, um gesellschaftliche Diskurse mit den Mitteln des Theaters zu initiieren.
    Der ursprünglich vom Theatermacher Augusto Boal (Theater der Unterdrückten) stammende Ansatz hat zwei Besonderheiten. Einerseits die partizipative Einbeziehung des Publikums, dessen Rolle weit über das Zuschauen hinausgeht. Andererseits den direkten Bezug zur Legislative (Gesetzgebung). Bei den Aufführungen des Legislativen Theater Berlins, dessen Macher die Fortbildung leiten werden, sind immer aktuelle Mandatsträger*innen der Politik am Aufführungsprozess beteiligt.

    Ein Ziel eines Legislativen Theaters ist es, zwischen den Zuschauer*innen, also den Bürger*innen und den anwesenden Politiker*innen einen direkten Dialog über ein Bühnengeschehen zu ermöglichen. Die aufgegriffenen Themen sind immer auf aktuelle (lokale) Kontroversen und deren Lösung gerichtet. Der Kern einer Aufführung ist der Diskurs auf Augenhöhe und im gewissen Sinne ‚Politikberatung von Unten‘. Legislatives Theater ist überparteilich und an Alltagserfahrungen des Publikums ausgerichtet.

    Dreijährige Multiplikator*innen Fortbildung

    Die Fortbildung, mit der insbesondere der ländliche Raum gestärkt werden soll, ist auf drei Jahre angesetzt. Sie bietet jedes Jahr eine Woche und ein Wochenende mit Theater und Probenarbeit an, mit dem Ziel einer Aufführung am Wochenende. Die Aufführungen finden in der Marktgemeinde Eiterfeld statt, in der auch die Akademie Burg Fürsteneck liegt. Themen und Umsetzung richten sich an Zuschauer*innen der Region. Vor diesem Hintergrund sollten Sie die Lust mitbringen, im Rahmen dieser Fortbildung selbst in einem Legislativen Theaterstück aufzutreten.

    Die diesjährige Aufführung wird an dem Wochenende 18.-20. Oktober in der Gemeinde Eiterfeld stattfinden.

    Eine Anmeldung zu der hier beschriebenen Fortbildungs-Woche gilt gleichzeitig als Anmeldung zum Aufführungswochenende.
    Während der Fortbildung erhalten Sie die Möglichkeit, den Gesamtprozess inkl. Aufführungspraxis zu erleben. Das übergeordnete Ziel wird sein, Sie am Ende der dreijährigen Fortbildung in die Lage versetzt zu haben, Ihre eigenen Legislativen Theaterprojekte durchführen zu können.
    Die Fortbildung ist aufbauend konzipiert. Bei speziellen Fragen zur Teilnahme, wie z.B. zu einem eventuellen Quereinstieg, wenden Sie sich bitte an uns.

    Pro Fortbildungsjahr wird ein Schwerpunktthema vertiefend behandelt:


    2019: Die Grundlagen des Legislativen Theaters
    (07.-11. und 18.-20. Oktober 2019)
    2020: Von der Idee zur Szene
    (12.-16. und 23.-25. Oktober 2020)
    2021: Die Rolle der Moderation und Grundlagen der Organisation
    (18.-22. und 29.-31. Oktober 2021)

    Die Weiterbildung richtet sich u.a. an Aktive aus Kultur, (Sozial-)Pädagogik und aus dem Bereich der politischen Bildung. Außerdem an Menschen, die beispielsweise in zivilgesellschaftlichen Organisationen tätig sind oder aus dem Bereich von Stadt/Land-Entwicklung kommen, insbesondere Menschen die sich in ländlichen Regionen engagieren.

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    Foto vom Legislativen Theater Berlin

    Legislatives Theater:


    Verkehrswende Jetzt!!!
    Ein Autofreier Kiez, Ja, aber: Wie schaffen wir das?


    8. August 2021 Beginn: 15 Uhr
    Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V. | Urbanstraße 21 | 10961 Berlin

    Das Legislative Theater Berlin bringt die Verkehrswende auf die Bühne. Wie wäre ein Kiez ohne Autos, mit Spielstraßen, genügend Raum für‘s Radfahren und mehr Lebensqualität für alle? Was ist dann mit den Läden, der ihre Waren geliefert bekommen? Wie bringen wir Menschen dazu, auf ihr Auto zu verzichten? Wie soll die veränderte Mobilität mit Fußgänger:innen Radfahrer:innen und Autos aussehen? Welche Gesetzgebung braucht es, um einen autofreien Kiez zu realisieren? Das Publikum im Legislativen Theater hat die Möglichkeit, in das Bühnengeschehen einzugreifen und seine Erfahrungen einzubringen und zu diskutieren. Diskutieren Sie mit, bringen Sie ihre Vorschläge ein. Als Vertreterin der Politik nimmt Monika Herrmann (Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg) teil. Ort: Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V. | Urbanstraße 21 | 10961 Berlin | Beginn: 15 Uhr
    Wo: Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V. | Urbanstraße 21 | 10961 Berlin |




    Zu unserem Blog 30 Tage AUTOFREI
    Unterstützt mit Mitteln der Projektförderung Friedrichshain-Kreuzberg
    Gefördert vom Fonds Soziokultur aus Mitteln des Programms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

    Veranstaltet vom Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V.


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    Eiterfeld spricht
    Ein Legislatives Theater zum Nachdenken, Diskutieren und Mitmachen


    Samstag, 19.10.2019
    19:30 Uhr
    Bürgerhaus Eiterfeld
    Marktstr. 2 36132 Eiterfeld

    THEATER und POLITIK – wie soll das gehen? Wie können wir gemeinsam den ländlichen Raum attraktiver und interaktiver gestalten? Um diese Frage zu beantworten, hat die Gemeinde Eiterfeld zusammen mit der Burg Fürsteneck ein ganz besonderes Modellprojekt initiiert: Das Legislative Theater! Diese Theaterform stiftet auf unterhaltsame Weise zu einem Dialog zwischen der Bevölkerung und der Legislative an. Die Bürgerinnen und Bürger von Eiterfeld dürfen Politik auf ganz neue Weise erleben und im Rahmen eines Theaterstücks mitteilen, was Sie persönlich in, für und um Eiterfeld herum gestalten wollen. Sie können uns genauso mitteilen, wie Sie es anders machen würden! Seien Sie neugierig, denken Sie nach, diskutieren Sie mit, beteiligen Sie sich! Dazu sind Sie herzlich eingeladen!
    Als Vertreter der Legislative ist der Bürgermeister von Eiterfeld, Hermann-Josef Scheich (parteiunabhängig) zu Gast.


    Um einen Überblick über die Anzahl der Besuchenden zu erhalten, freuen wir uns über eine formlose Voranmeldung, telefonisch oder per E-Mail. Akademie Burg Fürsteneck Tel: 06672 9202-0 E-Mail: bildung@burg-fuersteneck.de

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    schon vorbei...



    Foto vom Legislativen Theater Berlin

    Der Grund / Die Solidarität  / Das Einkommen
    Ein Legislatives Theater zu Alternativen zu Hartz IV


    Seit 1. Juli gibt es in Berlin den Modellversuch „solidarischen Grundeinkommens“. Ist dies eine Alternative zu „Hartz IV“? Hilft es Langzeitarbeitslosen aus der Erwerbslosigkeit? Oder brauchen wir ganz andere Modelle, wie das „bedingungslose Grundeinkommen“ als soziale Absicherung für die Zukunft. Das Legislative Theater Berlin (LTB) hat dazu Spielszenen vorbereitet und die Zuschauer*innen sind - wie immer im LTB - die Expert*innen des Alltags. Sie können die Spielszenen verändern und/oder mitdiskutieren. Als Vertreter der Legislative hat die Bundesvorsitzende der Linkspartei

    Katja Kipping (MdB)

    und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Abgeordnetenhaus Berlin,

    Ülker Radziwill (MdA),

    ihr Kommen zugesagt.  Seien Sie dabei. Machen Sie mit:

    Montag 30.09.2019

    19.30 Uhr

    Nachbarschaftshaus Urbanstraße e. V.
    Urbanstraße 21
    10961 Berlin

    Logo: Senatsverwaltung für Kultur und Europa
    Wappen Friedrichshain-Kreuzberg

    Unterstützt mit Mitteln der Projektförderung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg


    SCHON VORBEI.....



    Eine Einladung der Rosa-Luxemburg-Stiftung zum Salon«Bildung:


    Mit dem SALON«BILDUNG betreibt die Rosa-Luxemburg-Stiftung seit 2017 ein öffentliches Format, das in der Tradition politischer Salons steht. Auf den Veranstaltungen diskutieren wir zu aktuellen Themen der emanzipatorischen Bildung. Wir laden Menschen ein, die etwas Spannendes zu sagen haben, und diskutieren anschließend gemeinsam ihre Positionen. In angenehmer und geselliger Atmosphäre lassen wir den Abend ausklingen.

    Legislatives Theater Berlin

    Theater trifft Politik

    mit Harald Hahn und Jens Clausen
    Am 21. März 2019, 18:30 Uhr im Salon

    Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin


    SCHON VORBEI.....

    Foto vom FES Büro Kasachstan

    Das Legislative Theater Berlin in Kasachstan 22.März - 23.März 2018

    Mit einem theatralen Workshop zum Thema Inklusion gastierte das LTB in Almaty.
    Herzlichen Dank an das Team des FES Büros Kasachstan und an alle TeilnehmerInnen für diese besonderen 2 Tage in Almaty!


    Foto vom FES Büro Kasachstan

    Foto vom FES Büro Kasachstan

    Foto vom FES Büro Kasachstan

    Foto vom FES Büro Kasachstan

    Foto vom FES Büro Kasachstan

    Foto vom FES Büro Kasachstan


    SCHON VORBEI.....

    Ein Foto aus der Produktion - Ist das Demokratie? Quelle: Frierich Ebert Stiftung

    Einstimmig (mit ein paar Gegenstimmen) - Eine theatralische Auseinandersetzung mit der Demokratie 2017


    Unter dem Motto: „Ist das Demokratie - oder kann das weg?".

    ➽ Montag 26. Juni in Greifswald, Sozio-Kulturelles Zentrum St. Spiritus
    ➽ Dienstag 27. Juni in Torgelow, Mehrgenerationenhaus Torgelow
    ➽ Mittwoch 28. Juni in Neubrandenburg, Latücht Neubrandenburg
    ➽ Donnerstag 29. Juni in Parchim, Stadthalle Parchim
    ➽ Freitag 30. Juni in Wismar, phanTECHNIKUM Wismar


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    SCHON VORBEI.....

    Foto vom Legislativen Theater Berlin

    Freitag, 2. Dezember 2016, 19 Uhr Projektpräsentation und Podiumsdiskussion

    „Mach mit! Es geht um uns!“ Podiumsdiskussion mit Landesrätin Christine Baur, Harald Hahn (Legislatives Theater Berlin) un d anderen Gästen anläßlich Innsbrucks und Tirols 1. Festival für inklusives Theater, Tanz und Politik. Freies Theater Innsbruck, Wilhelm-Greil-Straße 23 6020 Innsbruck, Österreich


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    Foto vom Legislativen Theater Berlin

    Foto: kallejipp / photocase.de

    Ist das Demokratie oder kann das weg?

    Das Kreuz mit der Wahl - ein Legislatives Theater

    6. Juli 2016 in Rostock, Peter-Weiß-Haus
    7. Juli 2016 in Stralsund, Kulturkirche St. Jakobi
    14. Juli 2016 in Berlin, Bürgerhaus Altglienicke
    15. Juli 16 in Schwerin, Külzhaus Dr. K
    16. Juli 2016 in Anklam, Demokratiebahnhof
    Das ist die neuste Produktion des LTB zum Thema: Demokratie und Wahlen

    mehr zum Stück

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    Foto vom Legislativen Theater Berlin

    3.5.2016 Das Legislative Theater Berlin mit einer Aufführung über inklusionspolitische Themen aus dem Bezirk im Rathaus Schöneberg

    Auf Einladung des „Runden Tisch: Inklusion jetzt! in Tempelhof-Schöneberg spielte das LTB anläßlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung


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    22.12.2015 Werkstattgespräch : „Menschen sind verschieden – Rechte nicht!“

    im Institut für interdisziplinäre Rechtsforschung / Law and Society Institute Berlin (LSI Berlin) Dienstag, 22. Dezember 2015, 18:30 Uhr Humboldt-Universität zu Berlin Juristische Fakultät, Altes Palais

    Foto vom Legislativen Theater Berlin

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    Foto vom Legislativen Theater Berlin

    22.9.2015 "Menschen sind verschieden - Rechte nicht!" in Hannover

    Am 22.9. zeigten wir "Menschen sind verschieden - Rechte nicht". Die Produktion des LTB zum großen Thema Inklusion!